Nach drei Jahren Selbstständigkeit hatte sie zwölf Tool‑Abos, von denen nur fünf täglich Nutzen brachten. Ein einstündiger Audit, drei Kündigungen, zwei Downgrades – monatlich 86 Euro weniger. Sie richtete ein Dashboard ein, legte Erinnerungen fest und investierte die Ersparnis in ein Kursbudget. Ergebnis: bessere Software‑Nutzung, weniger Entscheidungsmüdigkeit, mehr Fokus auf KundInnen. Ihr Fazit: Die größte Hürde war nicht die Kündigung, sondern das Anfangen. Danach lief alles erstaunlich leicht.
Vier Dienste, parallele Accounts und niemand wusste, wer was nutzt. Eine gemeinsame Liste, kurze Nutzungsabfrage und klare Rollen klärten alles. Zwei Abos wurden gekündigt, eines in einen Familienplan überführt. Die Kinder bekamen eine einfache Regel: Neues nur mit Testphase und Termin im Kalender. Das Ergebnis: weniger Reiberei, gleiche Lieblingsinhalte, monatlich spürbare Entlastung. Und das Gespräch über Geld wurde entspannter, weil jede Entscheidung nachvollziehbar dokumentiert war und niemand improvisieren musste.
Zwischen Lern‑Apps, Musik, Cloud‑Speicher und Fitness summierten sich unscheinbare Beträge. Er exportierte Kontoauszüge, nutzte E‑Mail‑Filter und fand drei Doppelungen plus ein vergessenes Jahresabo. Nach zwei gezielten Kündigungen und einem Downgrade ersparte er sich Bücher‑Geld jeden Monat. Er richtete Erinnerungen für Testphasen ein und legte eine Regel fest: Nur ein neues Abo, wenn ein altes verschwindet oder klaren Mehrwert liefert. Dadurch blieb sein Budget stabil, ohne Motivationseinbrüche beim Lernen.